Supervision hat zum Auftrag, berufliches Handeln zu reflektieren. Ziel ist, die Professionalisierung weiter zu entwickeln und Unterstützung im Arbeitsbereich zu bieten.
Diese Form der Beratung hat sich in sozialen, pädagogischen und psychosozialen Bereichen zur Qualitätssicherung und Entwicklung etabliert.
Fallsupervision orientiert sich an problematischen Fällen aus dem Arbeitsalltag. Ihr Ziel ist, die Wechselwirkungen zwischen dem Supervidierten und seinem Klientel aufzudecken und gemeinsam Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten.
Teamsupervision befasst sich mit den Strukturen und der Organisation eines Teams.
Konkrete Vereinbarungen werden in der Teamsupervision über die Zusammenarbeit und Zielsetzungen von allen Kolleg*innen getroffen.
Einzelsupervision ist für Fachkräfte gedacht, die ihr berufliches Befinden und Handeln in einem privaten und geschützten Rahmen reflektieren wollen.
Sie bietet neue Orientierungen und Lösungen für Arbeitsanforderungen.
Die Gruppensupervision kennzeichnet sich dadurch, dass die Gruppe für ein Jahr in derselben Konstellation bleibt.
Durch den Rahmen werden in dieser Supervisionsgruppe auch tiefere und sensiblere Themen supervidiert.
Die Gruppe trifft sich einmal im Monat in Frankfurt.
Die offene Gruppe besteht aus Personen, die aus unterschiedlichen Lebens- und Arbeitskontexten kommen.
Gemeinsam schaffen wir dadurch eine Vielfalt von Perspektiven, die zum gestaltenden und bereichernden Moment der Sitzungen werden.
Offen bedeutet, dass die Gruppe nicht geschlossen ist und Sie bei Bedarf oder Interesse an einer oder mehreren Sitzungen teilnehmen können.
Offen bedeutet im methodischen Sinn, die Supervisionssitzungen flexibel und experimentfreudig zu gestalten.
Alle Themen können in der Gruppensupervision besprochen werden. Die Teilnehmer*innen erklären sich bereit, Vertrauensschutz zu gewährleisten.
Bearbeitet werden persönliche und berufliche Themen im Rahmen unserer Weiterbildungen
Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung!